The Racy Raps

 

 

Die RACY RAPS wurden 1964 gegründet. Es spielten Werner Rein Leadgitarre, Hans Schiess Rhythmusgitarre, Rene Müller Bassgitarre und Guido Bucher Schlagzeug. Man kannte sich aus der Kantizeit und aus der damals noch kleinen überblickbaren Musikerszene Luzerns.

Die Band spielte Stücke der Shadows, und Beatles, einige Songs der Stones und vor allem Covers der Kinks.

Die RACY RAPS traten in der ganzen Region auf: Am Martinifest im Luzerner Kursaal, im Löwengarten, im Telecafé an den „Samstag am Füfi“- Konzerten, im Dancing Matter in Engelberg oder im Hotel Aarauerhof in Aarau.

1968 ging die Band auseinander. Aber es gab ein Comeback: Seit einigen Jahren spielen sie wieder – nach langem Unterbruch – und erfreuen sich und ihr Publikum !

                                                                                 

                                                                       aus „Ausser Rand und Band“, 2006

 


 

Didi Nievergelt: Seit dem Revival der Racy Raps immer dabei am Keyboard. Seine Soli im Smoke on the Water oder Mustang Sally sind legendär. 

 

Gregor Blank: Fing im zarten Alter von acht Jahren mit dem Geigespiel an, erlag aber ein paar Jahre später dem Riff- und Chord-Zauber der Gitarre. Spielt am allerliebsten Blues und tüftelt gern bis tief in die Nacht hinein an Sounds und Songs.

 

Werner Rein: Machte sich schon Mitte 60er Jahre auf die Suche nach der „Königin der Gitarren“. In Basel wurde er fündig und spielt seither seine „Stratocaster“– nebst anderen Sechsaitern – mit Begeisterung, am liebsten Bluesrock!

 

Nico Müller: Trommelte schon als Kind unermüdlich auf allerhand Klangkörpern herum. Später wurde es ernsthafter – als Drummer diverser Luzerner Rock Bands. Sein Herz schlägt u.a. für Bluesrock, auf jeden Fall für griffige Riffs und knackige Beats.

 

René Müller: Die Stimme Steve Winwoods und die Bassläufe von Jack Bruce prägten sein musikalisches Interesse. Spielte und sang bei den 4 Jets, den Pitch Boys, Kea, Zylokrz, Fredys Anniversary Band und den Tamtam of Bantam.